Duftveilchen

von | 13. April 2021 | Aktuelles, Pflanzenwissen | 0 Kommentare

Lateinischer Name: Viola odorata

Das kleine, fast unscheinbar-,schüchtern‘ blühende, ,wilde‘ Veilchen hat in der Geschichte der zwischenmenschlichen Beziehungen lange Tradition: Schon die alten Griechen schätzten den fruchtigen Duft der violetten Blüten und legten ,Veilchenteppiche‘ in Liebesgärten an, im späten Mittelalter gab es in Wien Veilchenfeste und bis heute werden Veilchendüfte für aphrodisierende Parfums verwendet.

Das kleine Blümchen mit dem markant-lieblichen Duft wächst vor allem an Waldrändern und auf Wiesen im Halbschatten und blüht in der Zeit von März bis April, manchmal auch nochmals im Herbst. Die Blüten sind essbar, schmecken nussig und werden für Kuchen- und Dessertdekorationen verwendet.

Eine spezifische ,medizinische‘ Duftwirkung ist nicht nachgewiesen, dem Blümchen wird – vermutlich auch in Verbindung mit der violetten Blütenfarbe – eine harmonisierende Wirkung nachgesagt.

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